Lotte-Lehmann-Woche: Sylvia Koncza (Sopran)

studierte in Stuttgart und Köln und bei Eva Randova, Mechthild Gessendorf, Ingrid Haubold und Luisa Bosabalian. Sie debütierte als lyrischer Sopran in Trier, und sang in der Folge große Partien dieses Fachs wie Liù, Pamina, aber auch dramatische Koloraturpartien wie Konstanze, Königin der Nacht, Violetta in Verdis La Traviata, und Cunegonde in Bernsteins Candide. Internationale Gastspiele gab sie mit Schuberts Des Teufels Lustschloss an der Opéra de Nancy, sowie in Wagners Die Walküre am Teatro Verdi di Trieste und am Teatro Nuovo Udine. Mit Partien wie Maddalena in Giordanos Andrea Chénier, Strauss’ Salome und Puccinis Manon Lescaut entwickelt sie sich nun ins jugendlich-dramatische Fach. Neben ihrer Solokarriere unterrichtet Sylvia Koncza seit 1998 an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und ist Vocal Coach an der Jungen Oper des Staatstheaters Stuttgart.

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